Ja, es sind nicht die Feiertage

Ein herzliches Grüezi auf meinen Blog!

Mir fällt immer wieder auf, wie viele Sorgen und Gedanken sich die Leute vor den Festtagen bezüglich ihres Essverhaltens und einer möglichen Zunahme machen. 

Ja klar, über Weihnachten/Neujahr gibt es das einen oder andere Essen mehr, die eine oder andere Sauce und Süssspeise obendrauf.

Was soll’s!

Essen ist mit Geselligkeit und Genuss verbunden und das darf auch sein. Sind doch in den meisten Ländern, Religionen und Kulturen Feierlichkeiten in Verbindung mit Essen.

Ich bin sogar der Meinung: „Genussvolles Essen macht nicht dick!“. Dies aus mehreren Gründen:

  • Ich esse langsamer und bewusster
  • So spüre ich besser, wenn ich mein Sättigungsgefühl erreicht habe
  • Essen in Gesellschaft nährt nicht nur meinen Bauch, sondern auch meine Seele

Vielleicht denkst Du nun: „Ja, ich würde ja gerne in Gesellschaft essen, aber….“ Ja, als alleinerziehende Mama bin ich an den Wochenenden oft alleine und ich weiss, dass dies nicht immer einfach ist. Ich lege allerdings grossen Wert darauf, dass

♥ Ich mir immer etwas Leckeres koche

♥ Der Tisch wird schön gedeckt – mit Kerze in der dunklen Jahreszeit

♥ Ich esse nie vor dem TV, PC oder Handy

Sind wir uns selbst doch die beste Gesellschaft 🙂

Deine Routinen im Alltag

Nein, wir nehmen in den übrigen 90% des Alltags zu.

Es sind diese kleinen, oftmals unbewussten Routinen, welche uns nach und nach zunehmen lassen, ohne, dass wir es merken:

  • Das schnelle Mittagessen im Gehen oder vor dem Computer/Handy
  • Der „16 Uhr Schokoriegel“
  • Jedes Mal Nachschlag zu holen
  • Die immer grösseren Portionen auf unserem Teller
  • Der abendliche Snack vor dem Schlafengehen
  • Der Joghurt, die Cola, der Snack, die Brezel zwischendurch
  • Das Rest-Aufessen von den anderen Tellern / aus den Töpfen
  • Etc.

Bei mir ist eine der Gefahren mein schnelles Essen :-(. Ich bin oftmals schon mit meinem Teller fertig, wenn mein Sohn noch nicht mal die Hälfte geschafft hat und damit er dann nicht „alleine“ essen muss, hole ich mir oft einen zweiten Teller Nachschub. Dies war mir lange nicht bewusst – nun kann ich es ändern.

Ich lade Dich gerne ein: Nimm Stift und Papier und notiere Dir Deine „negativen Routinen“. Was kommt Dir spontan in den Sinn? Was möchtest Du im neuen Jahr ändern? Gehe gerne gedanklich Deine Tage/Wochenenden durch: Wann isst Du was, weshalb?

Solche Routinen zu erkennen ist der erste und wichtigste Schritt! Denn alles, was uns bewusst wird, können wir auch verändern.

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Ich wünsche Dir von Herzen schöne und genussvolle Festtage und viel Erfolg beim Aufspüren Deiner Routinen.

Herzensgruss Silvia

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