Was bedeutet Wohlfühlgewicht

Hast du dich auch schon gefragt, welches eigentlich das «richtige Gewicht» für dich sein soll? Es gibt unzählig viele verschiedene Formeln, Berechnungen und Begriffe: BMI (Body Mass Index), WHR (Waist-to-Hip-Ratio (WHR) oder zu Deutsch: THQ (Taille, Hüft -Quotient), Idealgewicht, Wunschgewicht, Wohlfühlgewicht und viele mehr.

Mir gefällt der Begriff «Wohlfühlgewicht»  – denn nicht umsonst heisst mein Online-Programm «In 5 achtsamen Schritten zu deinem Wohlfühlgewicht»😉 .

1. Was bedeutet Wohlfühlgewicht?

Kürzlich fragte mich eine Leserin: „Wie berechnest du dein Wohlfühlgewicht?»

Eine spannende Frage, welche ich gerne wie folgt beantworte:

  • Das Wohlfühlgewicht lässt sich nicht anhand einer Formel berechnen
  • Es ist sehr individuell und persönlich
  • Mein Wohlfühlgewicht ist das Gewicht, mit dem ich mich zufrieden und glücklich fühle

Oder anders formuliert: Wohlfühlgewicht bedeutet für mich:

💫 Ich kann anziehen, was mir gefällt und ich fühle mich darin attraktiv
💫 Dieses Gewicht kann ich ohne Anstrengung halten (plus/minus 2 kg)
💫 Ich esse „normal“ – ohne Verbote. Dazu gehört auch Süsses, Salziges, Alkohol und Co
💫 Wenn ich mich bewege, dann weil ich dazu Lust habe und nicht um Kalorien zu verbrennen

Was bedeutet Wohlfühlgewicht

 

2. Dein persönliches Wohlfühlgewicht

Ja, es ist in der Tat nicht einfach, sich von all den Bildern in Zeitschriften und den sozialen Medien nicht beeinflussen zu lassen und irgendeinem «Wunschgewicht» nachzueifern. Doch so individuell wir Menschen sind, so verschieden sind auch unsere Körper und unsere Gene.

Es geht darum, dass wir unsere (Ess)Bedürfnisse und unseren Körper wieder bewusster wahrnehmen und nicht um eine Zahl auf der Waage.

Wohlfühlgewicht bedeutet für mich „angekommen zu sein“ und dass das Thema Essen nicht mehr so viel Platz in meinem Leben einnimmt, sondern wieder etwas «Normales» ist.

Hier eine kleine Achtsamkeitsübung für dich: Lese alles in Ruhe durch, schliesse danach die Augen und beantworte gerne folgende Fragen:

  1. «In welchen Kleidungsstücken fühle ich mich am wohlsten?»
  2. «Worin fühle ich mich attraktiv und weiblich?»
  3. «Wonach sehne ich mich? Mal wieder einen Rock oder kurze Hosen zu tragen? Falls ja, was hindert mich daran?»
  4. «Welche meiner attraktiven Körperpartien möchte ich gerne mehr betonen? Meine langen Beine? Mein schönes Dekolleté? Meine gepflegten Hände? Meine volles Haar?»
  5. «Nach welchen Mahlzeiten fühle ich mich wohl und gesättigt? «

«Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken» (Goethe) und ja, das Leben ist auch zu kurz, um uns nicht wohlzufühlen.

Erlaube dir, die schönste Version von dir selbst zu sein und die Kleidung zu tragen, in der du dich wohl und attraktiv fühlst und die Mahlzeiten zu geniessen, welche deinen Magen UND deine Seele erfreuen.

Denn mit jedem Tag, an dem du dich gut fühlst, brauchst du weniger auf «Frust/Stress/Langeweile-Essen» zurückzugreifen. Und diese eingesparten Kalorien verhelfen dir Schritt für Schritt zu deinem Wohlfühlgewicht oder dieses zu halten.

Welches ist dein persönliches Wohlfühlgewicht?

 

💗 Herzensgruss Silvia

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Schluss mit Diät-Stress

Ein herzliches Grüezi!

Ich bin Silvia und ich freue mich, dass Du den Weg auf diese Seite gefunden hast.

Als junge Frau litt ich an Ess-Störungen und dies führte zu einem mehrmonatigen Klink-Aufenthalt. Doch auch danach litt ich jahrelang unter meinen Gewichtsschwankungen und meinem Übergewicht. Ich habe sehr viele verschiedene Diäten und Methoden ausprobiert und kann heute dankbar sagen: Seit 25 Jahren geniesse ich stressfrei mein Wohlfühlgewicht!

Seit vielen Jahren bin ich als Coach tätig und auch heute noch jedes Mal berührt, wenn ich miterleben darf, wie sich Menschen während des Coachings entwickeln und ihr Leben eine positive Wendung nimmt – trotz vieler gescheiterten Versuche vorher.

Ja, gib nicht auf!

Jeder noch so kleine Schritt zählt und Du hast es verdient, Dich wohl in Deinem Körper zu fühlen. Aber vergiss bitte diese schnellen Diäten, bei denen man spätestens nach einem Jahr alle verlorenen Kilos wieder auf den Hüften hat und oftmals noch einige Pfunde dazu.

Ich habe diverse Aus- und Weiterbildungen absolviert; unter anderem als Coach in der systemisch orientierten Beratung an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, als Didaktik-Spezialistin etc. Aber viel wichtiger sind meine persönlichen Erfahrungen, denn ich weiss, wie sich dieser Diät-Leidensweg anfühlen kann.

Privat bin ich eine glückliche, alleinerziehende Mama eines wunderbaren Sohnes und ich liebe die Geselligkeit und das Tanzen mit meinen Freundinnen. Gleichzeitig schöpfe ich Kraft aus der Natur und mit Yoga.

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Was deine Waage verheimlicht

Vor dem Sommerurlaub habe ich mich entschieden, eine persönliche «Mini-Challenge» durchzuführen 😊.

Obwohl ich – unter uns gesagt – das Wort «Challenge» gar nicht mag – denn «Herausforderungen» habe ich im Alltag auch sonst genug 😉. Nun wirst du hier nebst der Challenge auch noch erfahren, was deine Waage verheimlicht 🙈.

1. Meine «3-Wochen-Challenge»

Nichts desto trotz, habe ich mich dazu entschieden, denn ich wollte mich meinen Wohlfühlgewicht wieder annähern.

Meine Mini-Challenge beinhaltete:

  • 5000 oder mehr Schritte pro Tag
  • So wenig Süsses wie möglich essen (Nichts Süsses zu essen, funktioniert für mich nicht 😉)

Tönt vielleicht nicht besonders herausfordernd, doch als «Büro-Gummi» sind 3000 Schritte pro Tag manchmal schon eine kleine Herausforderung. Zudem kann ich sehr gut auf Chips und Co. verzichten, nicht aber auf Süsses in Form von Gummibärchen und Schokolade.

Die ersten Tage waren die schwierigsten, weil mir meine „schlechten“ Gewohnheiten in die Quere kamen:

  • Gewohnheit 1: Abends, wenn langsam Ruhe einkehrt, etwas Süsses zu essen
  • Gewohnheit 2: Zum Kafi immer ein Biskuit zu geniessen

2. Erfolge sichtbar machen

Jeden Tag habe ich meine Erfolge notiert (oder getrackt, wie man heute sagt 😉) und ich bin wirklich stolz, dass ich – bis auf wenige Ausnahmen – meine Ziele sehr gut erreichen konnte.

Das tägliche notieren der Erfolge ist übrigens ein sehr wichtiges Werkzeug:

  • Du wirst dir deiner Erfolge bewusst
  • Das Aufschreiben macht deine Erfolge im wahrsten Sinne des Wortes sichtbar
  • Diese Erfolge wiederum motivieren dich, dranzubleiben
  • Je länger die Erfolgsliste ist, desto einfacher steckst du auch Misserfolge weg, weil du auf einen Blick auf der Liste siehst: Die guten Tage überwiegen 😊.

Ich bemerkte, dass mein Heisshunger auf Süsses tatsächlich relativ rasch weniger wurde – so eine kurzfristige «Zucker-Entwöhnung» kann Wunder wirken. Nicht funktionieren würde für mich, ganz auf Zucker zu verzichten, da ich der Meinung bin, dass das Leben zu kurz für Einschränkungen und Verbote ist 😉.

Wenn du Lust hast, probiere es gerne aus; zwei bis drei Wochen  „Zucker-Entwöhnung“ sind ideal.

Weitere positive Nebenerscheinungen:

  • Ich hatte abends viel bessere Energie
  • Mit jedem Tag fühlte ich mich ein bisschen selbstbewusster, weil es mir gut tat, meine Ziele zu erreichen
  • Ich fühlte mich entspannter und ausgeglichener
  • Und last but not least: Ich hatte das Gefühl, meinem Körper etwas Gutes zu tun und dass ich ein bisschen abgenommen hätte (flacherer Bauch)
Was deine Waage verheimlicht

 

3. Die grosse Enttäuschung

Da stand ich nun nach drei Wochen durchaus erfolgreicher «Mini-Challenge» freudig und erwartungsvoll auf die Waage und mit einem Schlag waren alle oben genannten tollen Gefühle verschwunden ☹. Ich hatte KEIN GRAMM abgenommen.

Ich weiss ja, dass die Waage sehr launisch sein kann und es sich durchaus um Wassereinlagerungen oder andere Aspekte drehen könnte – doch in diesem Moment war die Enttäuschung riesig!

«Was, kein Gramm abgenommen?»

«Dann kann ich es künftig ja gerade sein lassen!»

Kommt dir irgendwie bekannt vor?

Mir wurde bewusst: „Es darf doch nicht wahr sein, dass so eine Zahl auf meiner Waage meine positiven Gefühle der letzten drei Wochen in einem Schlag zunichtemacht!“

Die oben aufgezählten positiven Eigenschaften – mehr Energie am Abend, weniger Gelüste auf Süsses etc. – waren wirklich echt und ich fühlte mich während dieser drei Wochen selbstbewusster und ausgeglichener!

All dies soll nun wegen einer Zahl auf der Waage nichts mehr wert sein?

Nein! Das lasse ich nicht zu!

Eher stelle ich die Waage, respektive das Wiegen in Fragen!

Mehr zum Thema Gewichtsschwankungen liest du hier (Auf Link klicken)

4. Was dir die Waage verheimlicht

Vergiss nie: Die Waage zeigt «nur» eine Zahl auf uns sagt überhaupt nichts über deine anderen Erfolge aus!

Wenn du dich das nächste Mal fragst: «Weshalb nehme ich nicht ab?» so nimm ein Blatt Papier und Stift und notiere deine Erfolge im Bezug auf Bewegung, Zurückhaltung mit Süssigkeiten/Chips, genügend getrunken und deine Gefühle auf.

In Bezug auf das Wiegen gibt es sehr viele verschiedene Empfehlungen: Von «Verbanne die Waage und lass das Wiegen sein» bis zu «Wiege dich 2x täglich und nimm den Durchschnitt».

Was fühlt sich für dich richtig an? Welche Wiege-Strategie hast du? Antworte mir gerne mit einem Kommentar, ich bin gespannt.

Die Waage verheimlicht deine Erfolge, deine Gefühle und deine positiven Routinen! Lass dich davon nicht abhalten, weiterzumachen!

Ich bin tatsächlich am überlegen, ob ich die Waage bis Ende Jahr in den Keller verbannen und noch mehr auf meine Gefühle und Empfindungen – unabhängig einer Zahl – hören soll.

Solche «Wiege-Auszeiten» gönne ich mir regelmässig und es lohnt sich, die anfängliche Verunsicherung auszuhalten und danach die Freiheit –  ohne Wiege-Frust – umso mehr zu geniessen🙏🏻 .

Höre auf dein Gefühl und probiere gerne aus, worauf du Lust verspürst:

  • Eigene kleine „Mini-Abnehm-Challenge“ nur für dich?
  • „Zucker-Entwöhnung“ für 2-3 Wochen?
  • Erfolge täglich notieren?
  • Wiegen für eine gewisse Zeit sein lassen?

Wir alle hier wissen: Jeder noch so kleine Schritt zählt und stärkt dein Selbstwertgefühl! Je besser es dir persönlich geht, umso einfacher klappt es auch mit deiner Abnahme!

 

💗 Herzensgruss Silvia

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Schluss mit Diät-Stress

Ein herzliches Grüezi!

Ich bin Silvia und ich freue mich, dass Du den Weg auf diese Seite gefunden hast.

Als junge Frau litt ich an Ess-Störungen und dies führte zu einem mehrmonatigen Klink-Aufenthalt. Doch auch danach litt ich jahrelang unter meinen Gewichtsschwankungen und meinem Übergewicht. Ich habe sehr viele verschiedene Diäten und Methoden ausprobiert und kann heute dankbar sagen: Seit 25 Jahren geniesse ich stressfrei mein Wohlfühlgewicht!

Seit vielen Jahren bin ich als Coach tätig und auch heute noch jedes Mal berührt, wenn ich miterleben darf, wie sich Menschen während des Coachings entwickeln und ihr Leben eine positive Wendung nimmt – trotz vieler gescheiterten Versuche vorher.

Ja, gib nicht auf!

Jeder noch so kleine Schritt zählt und Du hast es verdient, Dich wohl in Deinem Körper zu fühlen. Aber vergiss bitte diese schnellen Diäten, bei denen man spätestens nach einem Jahr alle verlorenen Kilos wieder auf den Hüften hat und oftmals noch einige Pfunde dazu.

Ich habe diverse Aus- und Weiterbildungen absolviert; unter anderem als Coach in der systemisch orientierten Beratung an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, als Didaktik-Spezialistin etc. Aber viel wichtiger sind meine persönlichen Erfahrungen, denn ich weiss, wie sich dieser Diät-Leidensweg anfühlen kann.

Privat bin ich eine glückliche, alleinerziehende Mama eines wunderbaren Sohnes und ich liebe die Geselligkeit und das Tanzen mit meinen Freundinnen. Gleichzeitig schöpfe ich Kraft aus der Natur und mit Yoga.

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Emotionalen Hunger stillen

Eine kurze persönliche Einleitung, bevor ich detailliert auf das heutige Thema „Wie stille ich meinen emotionalen Hunger“ zu sprechen komme.

1. Raus aus dem Alltagtrott

Die letzten zwei Wochen war mein Sohn mit seinem Papa im Urlaub und ich hatte «sturmfrei» 😉. Es ist schon eine seltsame Sache: Da freue ich mich darauf, endlich mal ein bisschen mehr Zeit und Freiheit für mich zu haben, um dann festzustellen: Irgendwie fühlt es sich komisch an, ungewohnt.

Ich war raus aus dem «Alltagsmodus» und obwohl ich so viele Ideen und Pläne hatte, kam ich nicht in die Umsetzung und fühlte mich irgendwie aufgrund der vielen Möglichkeiten „überfordert“ (Wie früher beim Abnehmen und all den verschiedenen Methoden 🙈).

Dank meiner Achtsamkeits- und Yogapraxis weiss ich, dass ich in solchen Momenten ruhig werden sollte und meine Antworten im Innen und nicht im Aussen finden werde. Denn wie oft tun wir Dinge, welche toll tönen und sich gut erzählen lassen, sich aber nicht so anfühlen. Dazu passt das Sprichwort: „Ein voller Terminkalender macht noch lange kein erfülltes Leben aus 😉).

Beim Essen und insbesondere beim emotionalen Essen geht es genau um dieselben Themen:

  • Nach welchem Gefühl sehne ich mich?
  • Was erfüllt mich wirklich?
  • Wie stille ich meinen emotionalen Hunger?

 

2. Weshalb wir unsere Gefühle unterdrücken

Die meisten von uns sind im Alltag stark eingebunden: Familie, Job, Haus, Garten, betagte Eltern, Vereine, Schule und vieles mehr.

Wir sind in einem gewissen «Autopilot-Modus» und erledigen, was zu tun ist und von uns verlangt wird. Dieser «Autopilot-Modus» hat durchaus sein Gutes: Es wäre viel zu anstrengend, wenn wir jede unserer Handlung vorgängig überprüfen müssten: «Tut mir das gut? Erfüllt mich diese Tätigkeit?». Denn oftmals haben wir  überhaupt keine Wahl, ob wir dies nun möchten oder nicht.

Hast du manchmal auch das Gefühl, dass deine Tage immer überfüllter und stressiger werden?

Meine Grosseltern hatten einen Bauernbetrieb und 14 Kinder. Da fiel eine Menge harter Arbeit auf dem Feld, Hof und in der Familie an. Und trotzdem denke ich manchmal, dass meine Grossmutter viel weniger gestresst war, als dass ich es heute bin.

Es prasseln sooooo unglaublich viele Eindrücke, Bilder und Lärm auf uns ein und unbemerkt stresst mich dies eben doch. Ich habe dann den Eindruck, dass mein Herz/meinen Seele die vielen Eindrücke überhaupt nicht mehr verarbeiten kann.

Klar, bis zu einem Grossteil haben wir das Ganze selbst im Griff (so habe ich beispielsweise seit über 10 Jahren keinen Fernseher mehr, kein Netflix und mein Radio läuft auch nicht nonstop) und trotzdem können wir uns alledem nicht ganz entziehen.

Wir unterdrücken unsere Gefühle meistens nicht bewusst – sie gehen schlichtweg im Alltagstrubel unter.

Oder wir betäuben uns selbst: Mit (zu) viel Aktivismus, Ablenkung durch soziale Medien, TV und Co.

Für viele Menschen ist es heutzutage schwierig ruhig zu werden oder die Ruhe «auszuhalten» – dabei liegt gerade darin der Schlüssel zum Lösen vieler Probleme. Auch der emotionale Hunger gehört dazu.

Emotionalen Hunger stillen

 

3. Abendliche Essattacken

Es ist kein Zufall, dass wir oftmals am Abend diesen Heisshunger auf Süsses oder Salziges bekommen oder eventuell sogar Essattacken haben.

Die Gründe dazu sind vielfältig und es würde den Rahmen sprengen, auf diese hier alle einzugehen. In meinen Onlinekurs «In 5 achtsamen Schritten zu Deinem Wohlfühlgewicht» gehen wir tief auf dieses wichtige Thema ein. Denn viele Diäten/Abnahmeversuche scheitern gerade an diesem emotionalen Essen ☹. Falls du dich darin irgendwie wiedererkennst, empfehle ich dir, dich unverbindlich auf die Warteliste für den Kurs im Herbst einzutragen, damit du dieses Problem endgültig für dich lösen kannst – hier klicken und du kommst  zur Warteliste.

Abends, wenn es im Aussen ruhiger wird (Kinder sind im Bett, Arbeit abgeschlossen) und du stiller wirst, kommst du (unbewusst) auch mit deinen Gefühlen und Bedürfnissen in Kontakt und diese Gier/Lust nach Essen zeigt dir auf, dass dir noch etwas zu fehlen scheint.

Wichtig: Ich unterscheide hier klar von körperlichem Hunger und emotionalem Hunger! Bei körperlichem Hunger ist es wichtig, dass du etwas isst und danach ist das Hungergefühl vorbei. Beim emotionalen Essen fühlst du dich körperlich nicht hungrig, aber du hast den Drang, etwas essen zu müssen.

 

4. Wie stille ich meinen emotionalen Hunger?

Gehe liebevoll mit dir selbst um und verurteile dich wegen des emotionalen Hungers nicht! Gerade «Alltagsheldinnen» wie du und ich nehmen uns oft zugunsten der Wünsche und Bedürfnisse anderer  zurück und abends neigen wir zu Essgelüsten; du bist damit nicht alleine!

Um den emotionalen Hunger aufzulösen, geht es im ersten Schritt darum herauszufinden, welches eigentliche Bedürfnis dahintersteckt. Und das funktioniert so:

  1. Schliesse deine Augen, lege deine Hände auf dein Herz
  2. Atme 5x tief und bewusst ein und aus. Nimm dabei wahr, wie sich dein Brustkorb hebt und senkt
  3. Spüre nun in dich hinein und frage dich: «Wie geht es mir gerade?»
  4. Frage dich: «Was würde mir jetzt guttun?»
  5. Atme weiterhin mit geschlossenen Augen tief ein und aus (5 Minuten oder länger)

Achtung: Keine Angst und kein Stress, wenn du nichts fühlst/spürst! Dies ist einerseits ein bisschen Übungssache und andererseits von der Tagesform abhängig. Obwohl ich diese Übung schon seit vielen Jahren praktiziere, funktioniert es nicht immer gleich gut. Gerade auch bei solchen Übungen dürfen wir lernen Druck herauszunehmen: Es geht nicht darum, unbedingt etwas zu erkennen oder zu erreichen – es geht um die Verbindung mit dir selbst!

Schon die Tatsache, dass du 5 Minuten bewusst ein- und ausatmest – wird dich körperlich und emotional beruhigen und entspannen! Und dies ist das eigentliche Ziel: Je entspannter du bist, umso besser kommst du mit deinen wahren Bedürfnissen und Emotionen in Kontakt und desto besser kannst du diese erfüllen, ohne etwas zu essen 💗.

Mit solchen Achtsamkeitsübungen kannst du einerseits deine Stresshormone abbauen und gleichzeitig besser erkennen, was Dir gerade wirklich wichtig ist.

Und anstatt der Schokolade ist es dann vielleicht ein Telefon mit einer Freundin, weil dein wirkliches Bedürfnis Nähe/Austausch war. Ja, und keine Schokolade auf dieser Welt (nicht mal die Schweizer Schokolade😜) kann dir dieses Gefühl jemals schenken.

Ich wünsche Dir viel Freude und Entspannung mit dieser Übung.

 

💗 Herzensgruss Silvia

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PPS: Möchtest du deinem emotionalen Essen vertieft auf die Spur kommen und dieses Problem endlich für dich auflösen? Dann trage dich gerne unverbindlich in die Warteliste für den Herbst-Kurs ein – auf diesen Link klicken.

 

Schluss mit Diät-Stress

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Als junge Frau litt ich jahrelang unter meinen Gewichtsschwankungen und meinem Übergewicht. Ich habe sehr viele verschiedene Diäten und Methoden ausprobiert und kann heute dankbar sagen: Seit 25 Jahren geniesse ich stressfrei mein Wohlfühlgewicht!

Ich habe zahlreiche Aus- und Weiterbildungen absolviert; unter anderem als Coach in der systemisch orientierten Beratung an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, als Didaktik-Spezialistin und bin seit vielen Jahren als Coach tätig. Genau so wichtig sind allerdings auch meine persönlichen Erfahrungen, denn ich weiss, wie sich dieser Diät-Leidensweg anfühlen kann.

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Abnehmen: Lasse dich nicht aufhalten

Kennst Du die eine oder andere der nachfolgenden Fragen?

  • Darf ich mit meinem Übergewicht einen Bikini tragen? Darf ich mich überhaupt im Schwimmbad blicken lassen?
  • Muss ich mich schämen, wenn ich mit meinem Übergewicht ins Fitnessstudio/Gym gehen will?
  • Ist es unangebracht, wenn ich mit meinen Kilos kurze Hosen oder Kleider/Röcke trage?

Darf ich raten? Wahrscheinlich ist dir der eine oder andere Gedanke – oder zumindest Gedanken in diese Richtung – auch schon durch den Kopf gegangen. Lasse dich davon nicht aufhalten!

1. Worum es wirklich geht

Soll ich dir etwas verraten? Es geht nur vordergründig um die oben erwähnten Fragen/Gedanken, denn die eigentliche Frage lautet: «Was denken wohl die anderen über mich?»

 Insbesondere wir Frauen sind dazu geneigt, uns mit anderen zu vergleichen. Als Kind war das Vergleichen eine gute Methode, um von anderen Kindern zu lernen, doch als Erwachsene schadet uns der Vergleich mehr, als dass er uns nützt. 

Liebes 💗  – auch wenn wir 10 oder 20 Kilo weniger auf die Waage bringen – diese Frage «Was denken wohl die anderen über mich» endet nie.

Gegenfragen: Soll sich eine schlanke Frau mit starker Cellulite nicht ins Bikini getrauen? Oder jemand der Narben hat? Darf sich eine Frau mit 50 noch wagen, ärmellose Shirts zu tragen, auch wenn die Oberarme etwas schlaff daherkommen😉 ?

 Ja – wir dürfen alles! Solange WIR uns damit wohlfühlen!

 

2. Schönheit liegt im Auge des Betrachters

Es gibt eine Freundin in meinem Umfeld, welche seit Jahren gertenschlank ist und kein Gramm zu viel mit sich herumträgt. Ihr Ex-Partner hat sie immer auf ihre «unansehnlichen Knie» angesprochen und es kam soweit, dass sie sich nicht mehr ins Freibad getraute und nie ein Kleid oder kurze Hosen trug. Jahre später lernte sie einen neuen Mann kennen, der sie mit Lob und Komplimenten überhäufte und die vermeintlich «unansehnlichen Knie» waren keine Sekunde lang ein Thema! Nach x-Jahren Scham hat sie sich langsam wieder getraut, auch mal einen kürzeren Jupe zu tragen.

Schlimm, was Worte anrichten können!

Kürzlich hat eine – natürlich anonyme (!) – Person meine Instagram-Beiträge mit negativen Äusserungen kommentiert. Einmal schrieb sie, dass ich «weniger fressen soll» und lustigerweise schrieb mir dieselbe Person unter eine Werbeanzeige von mir: «Du bist viel zu dünn!» (Wow, es gibt schon gelangweilte Menschen auf dieser Welt, die nichts Besseres zu tun haben, als fremde Beiträge negativ zu kommentieren – aber das ist ein anderes Thema 😉).

Fakt ist: Lasse Dich davon nicht aufhalten! Du wirst es NIE allen recht machen können! Du musst es nur einer Person recht machen – nämlich Dir!

 Gemäss dem Zitat von Berti Vogts: «Wenn ich übers Wasser laufe, dann sagen meinen Kritiker: Nicht mal schwimmen kann der.»

Lasse Dich von der Meinung anderer nicht einschüchtern!

Gehe Deinen Weg und trage einen Bikini, wenn Du Lust auf Bikini hast. Getraue Dich ins Fitnesscenter, auch wenn Du übergewichtig bist. Trage die Kleidung, welche DIR gefällt und in welcher Du Dich wohlfühlst!

 Verschiebe Dein Wohlbefinden nicht auf später!

Denn wenn Du denkst, dass Du das bunte Kleid erst tragen darfst, wenn Du 10 Kilo leichter bist, dann kommt bestimmt jemand um die Ecke und fragt: «Was, in diesem Alter trägst Du noch so ein buntes Kleid 😉?».

Du darfst!

Du brauchst Dich nicht zu verstecken!

Wir haben dieses eine Leben und es ist unser Recht, das Beste daraus zu machen!

💗 Herzensgruss Silvia

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Seit vielen Jahren bin ich als Coach tätig und auch heute noch jedes Mal berührt, wenn ich miterleben darf, wie sich Menschen während des Coachings entwickeln und ihr Leben eine positive Wendung nimmt – trotz vieler gescheiterten Versuche vorher.

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Sind Fertigprodukte beim Abnehmen verboten

Ich erinnere mich, als wäre es gestern gewesen: Frisch umgezogen, wollte ich unbedingt ausgefallene «Adress-Änderungskarten» versenden und nicht die vorgedruckten (langweiligen) von der Post benützen😉. Du kennst es: Umzug ist mit viel Arbeit verbunden und so habe ich meine kreativen «Adress-Änderungskarten» vor mir hergeschoben mit dem Resultat, dass ich zum Schluss gar keine verschickt hatte 🙊.

Genau dieses Verhalten beobachte ich oft bei Abnehm-Willigen: Sie wollen «entweder/oder gar nicht»:

  • Entweder radikal und keine Ausnahmen oder ich kann es ganz sein lassen mit dem Abnehmen
  • Entweder überhaupt keinen Zucker oder es dauert mir zu lange mit der Abnahme
  • Entweder ausschliesslich frisch kochen oder das Essen ist zu ungesund

Und oft höre ich auch die Frage: „Sind Fertigprodukte beim Abnehmen verboten?“

Leider macht uns genau dieses «entweder/oder» das Leben unnötig schwer.

1. Wenn es schnell gehen muss

Am Montag wollte ich mir eine gesunde Buddha-Bowl zum Mittagessen zubereiten, doch es kam Unvorhergesehenes dazwischen und die Zeit reichte nicht mehr zum kochen. Meine Rettung: Fertigsalat aus der Verpackung, welchen ich mit zusätzlichem Mais (aus der Dose) und ein bisschen gebratenen Kichererbsen (aus dem Glas) «aufpeppen» konnte.

Fertigprodukte sind nicht nur «schlecht», sondern können uns den (Abnehm)Alltag definitiv erleichtern.

Es spielt selbstverständlich eine Rolle, welche Fertigprodukte wir verwenden, so bin ich persönlich bin kein Fan von vorgekochten Menüs, welche ich nur noch in der Mikrowelle aufwärmen muss, aber bei einzelnen Zutaten macht es für mich durchaus Sinn.

Lass Dir kein schlechtes Gewissen einreden, wenn Du zu Fertig- und Tiefkühlprodukten greifst.

 

2. Wie kann ich mit Fertigprodukten abnehmen?

Meine persönliche Devise: «Lieber ein Fertigsalat aus der Packung als ein Sandwich oder andere Snacks». Solange Du im Kaloriendefizit bleibst und/oder Dich genügend bewegst, wirst Du aufgrund von Fertigprodukten keinesfalls zunehmen.

Schon klar, dass selbstgemachter Joghurt gesünder ist. Und das selbstgebackene Brot, die liebevoll gekochte Tomatensauce. Du entscheidest, ob sich der Aufwand/Nutzen für Dich lohnt. Und auch hier gilt: Wenn ich Lust habe, ein Brot selbst zu backen, so bin ich deswegen kein «schlechter Mensch», wenn ich nächste Woche ein Brot vom Bäcker hole. Nicht entweder / oder….

Sind Fertigprodukte beim Abnehmen verboten

 

3. So unterstützen Dich Fertigprodukte bei Deiner Abnahme

Gerne teile ich Dir hier meine persönlichen Vorlieben mit Dir:

  • Tomatensauce: Kaufe ich im Glas/Büchse und verwende sie für Suppen, als Sauce zu Pasta/Reis. Sofern zur Hand, peppe ich die Tomatensauce gerne mit frischen Kräutern (Basilikum, Oregano) vom Balkon auf.
  • Tiefgekühltes Gemüse: Habe ich immer in Vorrat – beispielsweise «Asia-Gemüse-Mischung» oder auch Broccoli und Co. Diese Gemüsemischungen dienen entweder als Beilage oder die «Asia-Gemüse-Mischung» gerne auch als Grundlage mit einem Spiegelei und ein bisschen Reis dazu – schmeckt lecker und ist schnell auf dem Tisch. Beim Kauf des TK-Gemüses achte ich darauf, dass ich sie ungewürzt und ohne Sauce bekomme, so spare ich Kalorien ein.
  • Tiefgekühlte Früchte/Beeren: Für Smoothies, Müsli und dergleichen. Achte beim Kauf darauf, dass die Früchte ungezuckert sind; macht einen grossen Kalorienunterschied aus.
  • Fertigsalate aus dem Beutel: Hier ist die Auswahl gross: Grüne Salate, Karottensalat, rote Beete (Randen-Salat) und viele mehr. Empfehlung: Salatsauce selber herstellen, da die Fertigsaucen oft sehr viel Fett enthalten. Die Salate kannst Du nach Deinen Vorlieben aufpeppen: Mit Lachs, Thon, Kichererbsen, Mais, Käse (Ich liebe gebratenen Halloumi-Käse oder Feta dazu 😍 )

 

4. Was sich lohnt, selbst herzustellen

Wie bereits erwähnt: Salat-Saucen 😊. Der Vergleich verschiedener Fertig-Salat-Saucen in Bezug auf Fett und Zusatzstoffe hat mich definitiv dazu bewogen, meine eigene Salatsauce zu machen. Tipp: Salatsauce kannst Du auch in etwas grösserer Menge herstellen und im Kühlschrank aufbewahren.

Auch ein Flammkuchen ist schnell selbst gemacht – natürlich mit gekauftem «Flammkuchen-Teig». So kann ich selbst beeinflussen, wieviel Crème fraîche und Speckwürfeli ich verwenden möchte. Tipp: Ich belege den Flammkuchen gerne noch mit Cherry-Tomaten – gerne mal ausprobieren 😊.

Suppen: Gemüse-Reste verwerte ich gerne zu einer Gemüse-Suppe (teilweise mit Kartoffeln, Teigwaren angereichert) oder verwende auch mal tiefgefrorenes Gemüse dazu. Beutelsuppen enthalten oft viele Zusatzstoffe. Wenn es sehr schnell gehen muss, bevorzuge ich eine Fertig-Suppe aus dem Glas, da diese in der Regel mit weniger Zusatzstoffen und versteckten Kalorien auskommen. Mein Favorit: Linsen-Curry-Suppe 😊.

Du siehst: Abnehmen mit Fertigprodukten ist durchaus möglich und meine wichtigste Botschaft: Du darfst mit gutem Gewissen Fertig- und Tiefkühlkost zum Kochen einsetzen! Letztlich macht es auch hier die vernünftige Dosis den Unterschied aus.

Mittlerweile gibt es viele Fertigprodukte auch in Bio-Qualität und für mich in meinem «2 Personen-Haushalt» (mit 12-Jährigem, der nicht soooo gerne Gemüse isst 😊) ist Tiefkühlgemüse oft eine gute Variante, weil ich somit «Food-Waste» (Abfall) besser vorbeugen kann.

Selbstverständlich ist frisch zu kochen immer noch eine der gesündesten und oftmals auch kostengünstigsten Varianten, doch wir wissen ja: Es muss kein starres «entweder/oder»…  geben – weder beim Abnehmen, noch im Leben allgemein 😊.

Welche Tipps und Erfahrungen hast Du mit Fertigprodukten während Deiner Abnahme gemacht? Lasse gerne einen Kommentar da!

 

💗 Herzensgruss Silvia

 

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